Band

Die Partyband aus dem Vogtland „OB Live“ steht für eine 100%ige Live Musik für Ihr Event.

 

Bert

Kaum geboren und schon gleich mit Musik und Sport verbandelt. Seit der Kinderzeit – noch bevor er laufen konnte – lernte er Klavier und Gesang, später kamen Gitarre, Akkordeon und Saxophon dazu.Was aus heutiger Sicht eine solide Grundausbildung war, führte später in Zwickau zum Abschluss als Dipl.-Musikpädagoge.

Bevor er mit seiner Musik die innerdeutsche Mauer zum Einsturz brachte, war seine musikalische Heimat in Auerbach und später das gesamte Vogtland. Nach der Wende, traf er eine für die Welt bedeutende und weitreichende Entscheidung und gründete mit einigen Musikerkollegen die Partyband „OBlive“.

Es wurden irgendwie sämtliche Musikrichtungen ausprobiert bis man bei der „Partymugge“ hängen geblieben ist.  … „Fühl mich halt erst wohl, wenn die Leute durch die Mugge in Stimmung kommen. Ich steh noch für die „alte Musikergeneration“ – Midi, In-Ear, Playbacks, übertriebene Show- und Bearbeitungseffekte usw. können mir alle gestohlen bleiben! Lets Rock – ehrlich und handgemacht. Auf geht’s!“


Jens (Spitzname: Schubi)

Im Sommer 1969 geboren, dem Sommer der Liebe
(kann nichts dafür, ist nun mal so).
Genau am 27. Juli hat er seinen ersten lauten Schrei von sich gegeben, der bislang nur noch von dem Klang seines Saxophons übertroffen wurde,
welches er zum Leidwesen seiner Eltern  zur Konfirmation geschenkt bekam.
1989-1995 war er Saxophonist bei der Inkspot Swingband,
1990-1995 Klarinettist bei den Zeulenrodaer Blasmusikanten und
kam als Saxophonist, Klarinettist, Flötist, Keyboarder 1995 zu „OBlive“.

Gesangsunterricht bei Christiane Lorenz in Greiz von 1997-2006.

Beschäftigung in Greiz und Zeulenroda als Musikschullehrer.

Hobbys: Bier trinken, schwimmen, wandern.


Uwe

In eine Zeit hineingeboren, in der das gesprochene Wort noch die Hauptverständigungsart darstellte und die Beatles mit den Stones den Rahmen des Universums bildeten, war klar eine Gitarre musste her!

Diesen Zweck hat allerdings erst mal Mutter´s Kühlschrank erfüllt. Durch sorgsames Verspannen der Griffe von Türen und Schubkästen mit Einweckgummis (ist keine App) lies sich ein beachtlicher tonaler Umfang erzielen, welchen man durch zusätzliches Öffnen und Schliessen des Möbelstückes noch erheblich erweitern konnte. Somit waren die Liebe zum Holz (Küchenschränke bestanden damals noch aus solchen Materialien) und zur Musik geboren. Die Eltern fanden´s nicht so toll. Zum neunten Geburtstag gab´s dann aber doch eine Gitarre. Irgendwann klappte es dann auch mit dem Unterricht. Da die Stones damals noch kein Interesse hatten, wurde eben selbst die erste Band gegründet. Nach der `Wende´ dann der Einstieg bei „OBlive“ …. der Rest ist Geschichte.

Lebensweisheit: Drei Dinge braucht der Mann: Gitarre, Kabel und Amp …. Let´s Rock


Martin

Geboren im „Jahr des Drachen“, begann er im zarten Alter von 9 Jahren seinen Eltern und allen Nachbarn – seines friedlichen Heimatdorfes – mit der Trompete in den Wahnsinn zutreiben.

Nach unzähligen Musikschulstunden (Trompete und Klavier) an der Kreismusikschule Werdau und dem Konservatorium Zwickau, entschloss er sich mit 14 Jahren, statt Mathehausaufgaben zu erledigen, lieber in einer Band mit Namen „Senfkorn“ zuspielen. Später folgte die Band „Fun(k)collection“ mit der er Preisträger bei `Swingin SAXONI´ wurde.

Beflügelt von den Niederungen des Musikerlebens, hat er 2001 seinen bürgerlichen Beruf an den Nagel gehängt und begann sein Unwesen an der Musikhochschule in Dresden zutreiben. Es folgten 4 Jahre des Ausschlafen´s, der Studentenpartys und der

dieser Beitrag wurde zensiert …!

Um sein Studentenleben zu finanzieren, tummelte er sich in vielen TV-Sendungen, wie Carmen Nebel, Florian Silbereisen, José Carreras etc. herum, spielte mit Roland Kaiser, Heino, Freddy Quinn uvm. und war sich auch nicht zu schade, Helene Fischer zu Rum und Ehre zu verhelfen. Über den Lohn dafür, schweigt er sich bis heute aus.

Gastauftritte und CD-Einspielungen bei Fräulein Piela, De Rachenputzer und Jeannette Biedermann bilden einen weiteren Höhepunkt seines entbehrlichen Lebens.

2006 tourte er für 10 Tage durch die Vereinigten Staaten und hat die Musiklandschaft rings um Akron/Ohio gewaltig aufgemischt und entscheidend mit geprägt. Nachdem dort alles in Schutt und Asche lag, kehrte er nach Deutschland zurück und stieg bei der Partyband „OBlive“ ein. In der freien Zeit zwischen den Konzerten, kümmert er sich als Dozent und Musikschullehrer, um den musikalischen Nachwuchs in Chemnitz und Umgebung.


Mirko (Bassman)

Der im Sternbild Waage geborenen Species sagt man nach, ausgeglichen, entspannt und gefühlvoll zu sein. Da ist in seinem Fall 100%ig etwas dran. Und den unverkennbaren Groove hat er gratis auch gleich mitbekommen. Man beobachtete ihn als Knirps, wie er zu aller möglichen Musik mit dem Fuß den Takt klopfte. Riecht an dieser Stelle schon verdächtig nach Bassgitarrist  Aber im Kindergarten gab es nur wenig Bedarf an Bassgitarristen und außerdem waren Bonsai-Bassgitarren noch nicht erfunden. Also begann er – sehr zur Freude seiner Eltern – halt mit Blockflöte, später Trompete, und schließlich war es mit 15 so weit. Was dann folgt, erzählt ein Witz besser: „Der Bass-Lehrer fragt nach, warum der Schüler beim dritten mal schon fehlt. Schließlich hätten sie erst die E- und A-Saite behandelt. Man richtete ihm aus, er sei auf Mugge und kommt nicht mehr.“


Torsten (Bum-Bum-Man)

Aus einer sehr musikalischen Familie stammend, erprobte ich meine Stimme bereits als Kleinkind bei jeder Gelegenheit, zum Beispiel wenn ich mein Lieblingsessen nicht bekam, denn dann gab es mächtig Terror. Dennoch wurde ich kein Terrorist. Ich bin heute noch der altmodischen Meinung, dass es ungünstig ist, sich bereits vor der Karriere in die Luft zu sprengen . Weiterhin verlief mein Leben in geordneten Bahnen – ich wurde aktiver Teilnehmer am Werksessen, Träger der roten Mainelke und bekam zahlreiche hohe Auszeichnungen:
– goldener Schneeschuh,
– Schwimmstufe Klasse 3,
– „Bester der sowjetischen Streitkräfte“,
um nur einige zu nennen. Der Wunsch meiner Eltern war, Klavierunterricht zu nehmen. Es schien mir allerdings zu umständlich, ein Klavier mit ans Lagerfeuer zu nehmen, um den Mädchen zu gefallen, also quälte ich lieber eine Gitarre. Da meine Eltern mich ermahnten, ich solle auch etwas Vernünftiges lernen, begann ich Schlagzeug zu spielen, ich vermute das war ein Fehler :-).

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